#124: Die Menschlichkeit

Shownotes

„Mich trägt der Satz persönliche, dass jeder Mensch Dinge tut und damit einen guten Aspekt verfolgt.

Ich bin der Meinung jeder hat eine besondere Gabe, jedes Lebewesen auf diesen Planeten hat einen besonderen Grund, warum es da ist.

Ich habe eine Erzieherin in der Kita gehabt, die heute noch in meinem Umfeld rumschwirrt und sagt ‚Das Spätzchen ist zum Alder geworden!‘. Die mich schon gesehen hat in der Stärke wie ich bin aber nicht zeigen konnte.

Sobald die Selbstliebe so hoch ist, brauchst du das im Außen viel viel weniger, weil du dich selbst sicher mit dir fühlts, weil du Heimat selbst bist. Du selbst ein Ort bist, wo du weißt ich liebe mich, ich weiß, was ich kann, ich weiß, was ich brauche, ich weiß mit welchen Menschen ich mich umgeben darf.

Wie wills du leben tatsächlich, wenn du dich selbst liebst und wer hat da eigentlich noch Platz oder was hat da noch Platz?“

Iris Becker ist Menschlichkeit wichtig. Sie nimmt Menschen in ihrer Ganzheit war und was sie mitbringen. Sie sieht und spürt das Positive in ihnen mit Lolalität.

Sie lädt dich ein deinen inneren Schatz zu entdecken.

Wir sprechen darüber, was Menschen brauchen, um ihre Einzigartigkeit wahrzunehmen, wer dich menschlich auf eine gemeinsame Reise des Wachstums mitnehmen kann und welche Bedeutung das Loslassen spielt.

Am Ende laden wir bei der genrationsübergreifenden Menschlichkeit und der Selbstliebe.

Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

Mehr über Iris kannst du hier erfahren: https://www.linkedin.com/in/irisbecker/

Wenn du selbst mit etwas gehört werden möchtest, Fragen hast oder mir ein Feedback geben magst? Dann erreichst du mich unter: podcast@empathieschenker.de

Music by Scott Holmes https://scottholmesmusic.com/tracks/storybook/ https://freemusicarchive.org/music/Scott_Holmes/inspiring-background-music/storybook

Transkript anzeigen

00:00:00: Mich schrägt der Satz persönlich, dass jeder Mensch Dinge tut und damit einen guten Aspekt verfolgt.

00:00:08: Ich bin in der Meinung, jeder hat eine besondere Gabe.

00:00:11: Jedes Lebewesen auf diesem Planeten hat ein besonderer Grund, warum es da ist.

00:00:16: Ich habe ne Ziererin in der Kita gehabt die heute noch im Umfeld bei mir umschwört und sage ja das Spezien ist zum Arla geworden Die mich schon gesehen hat in der Stärke wie ich bin aber nicht zeigen konnte.

00:00:28: Sobald die selten Liebe so hoch ist, brauchst du das im Außen viel weniger.

00:00:32: Weil du dich selber sicher mit dir fühlst, weil du Heimat selber bist.

00:00:36: Denn selbst an Ort bist, wo du weißt, ich lieb mich und weiß was ich kann oder brauche.

00:00:41: Ich weiß, mit welchen Menschen ich mich umgeben darf.

00:00:43: Wie willst du leben?

00:00:45: Wenn du dich selbst liebst!

00:00:47: Und wer hat da noch Platz?

00:00:48: Oder was hat da Platz?

00:01:07: Hallo und herzlich willkommen zum Empathie Schenker.

00:01:11: Dem Podcast für mehr gegenseitiges Verständnis in unserer Gesellschaft.

00:01:16: Mein Name ist Sebastian Kremser und ich höre meinen Gästinnen und Gästen zu, um zu verstehen was sie bewegt.

00:01:24: Heute höre Ich ihreszu!

00:01:26: Ihr ist Menschlichkeit wichtig.

00:01:29: Sie nimmt Menschen ihrer Ganzzeit wahr Und was sie mitbringen.

00:01:32: Sie sieht und spürt das positive In Ihnen Mit Lola-Lität.

00:01:37: Sie lebt Dich ein Deinen inneren Schatz Zu entdecken.

00:01:41: Wir sprechen darüber, was Menschen brauchen um ihre einzigartigkeit wahrzunehmen.

00:01:46: Wer dich menschlich auf eine gemeinsame Reise des Wachstums mitnehmen kann und welche Bedeutung das Loslassen spielt.

00:01:52: Am Ende landen wir bei der Generationsübergreifende Menschlichkeit – und der Selbstliebe!

00:01:57: Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!

00:02:07: Was ist das, was dich bewegt?

00:02:09: Was dir wichtig ist mit dem du gerne gehört werden möchtest.

00:02:12: Also was denn sehr cool für die Einladung.

00:02:15: und wenn ich gleich mal reinhauen darf... Die Menschlichkeit!

00:02:18: Mich bewegt Menschlichkeit in menschliche Verbindung.

00:02:21: Die Menschlichkeit um menschlichen Verbindungen.

00:02:24: Okay dann bin ich einmal gespannt was du da mit meins, welche Bedeutung das für dich hat wie du dazu gekommen bist.

00:02:32: so

00:02:34: Ich bin extrem, ich bin Mensch.

00:02:36: Und ich habe mich immer als Mensch gesehen.

00:02:39: Bin noch ein bisschen anders aufgestellt.

00:02:41: Ich denke sehr in Verbindung.

00:02:42: Ich bin das Mädchen was früher ganz viele Leute auch im Hof zum Spielen eingeladen hat und sich dann zurückgezogen hat und zugeguckt hat wie diese Menschen sich gegenseitig bereichern.

00:02:52: Einem Kind hat einen Ball mitgebracht, einer hat den Hund mitgebracht und ich habe sehr genossen wie Menschen untereinander in Gruppeln friedlich agieren Und sich gegenseitig zum Wachstum bringen.

00:03:05: Am Ende stand ich da und habe zugeschaut, und war für mich mit das größte Glück der

00:03:09: Welt.".

00:03:10: Okay also als Mädchen hast du dich schon beobachtet wie du Kindergruppen beobachtet hast?

00:03:15: Und wer welches Potenzial welche Fähigkeiten Ressourcen mitbringt und hat es dann genossen quasi wenn sich das so verbindet und daraus Dinge entstehen?

00:03:22: Ja ich glaube mir wurde ein unglaubliches Talent in die Wiege gelegt.

00:03:26: ah ist eine hoffnungslose Positivität Da bin ich verloren.

00:03:31: aber eben auch das Erkennen von Stärken, diesen positiven Blick auf den Menschen zu haben und nicht in Schwächen zu denken sondern in Stärcken zu denken.

00:03:39: Und das habe ich schon immer für mich genutzt eher unbewusst bis ich mal irgendwann ins Bewusstsein gekommen bin und hab da immer was draus gemacht.

00:03:50: Da kommt bei mir so das Wort die Fülle sehen und das Potenzial von Menschen wahrnehmen.

00:03:59: Ja, eben ganzheitlich.

00:04:00: Also nicht nur auf einen Bestandteil zu gucken ob sie Kopfes haben was alles machen können sondern den ganzen Menschen zu sehen oder das Gefühl haben ein bisschen reinzugucken ja durch dass was mir so gezeigt wird was ich sehen darf

00:04:17: Okay also das gefühl zu haben da ein bisschen reingucken in Bezug auf das was du halt wahrnimm.

00:04:24: Verständnis frage wie meinst du das rein zu gucken also in den menschen reingucken?

00:04:28: Neugier dem menschen zu bedenken.

00:04:30: Wer ist denn damit welchem potenziell vor mir?

00:04:32: Ja, eine absolute neugier.

00:04:33: Also jeden menschen der mir irgendwie hingestellt wird entweder vor ort oder ich ihn irgendwie sehen darf und wahrnehmen darf.

00:04:42: Da bin ich angetrickert da gucke ich mag Ich gerne reinkucken und ich lasse mich extrem gerne die welt von anderen Menschen abholen.

00:04:50: Das sind so fernspannend.

00:04:51: im vorgespräch hast ja gesagt irgendwie schwingen wir.

00:04:53: so sind ähnlich Lass zu Gott beschreib's, kenn ich von mir.

00:04:56: Vielleicht mach' ich das wegen dem Empathiechenker?

00:05:00: Ja

00:05:01: genau und du hast auch grad gesagt hoffnungslos positiv, optymistisch war das oder...

00:05:10: Erhoffnungslos also im positiven Sinne?

00:05:13: natürlich eine hoffnunglose Positivität ist gut in den Menschen zu sehen.

00:05:20: Da könnte man das auch andersrum sagen egal wie hofftungslos es erscheint, du siehst das positiv oder suchst nach den positiven.

00:05:28: Ich muss gar nicht lange suchen.

00:05:29: ich sehe sofort beziehungsweise mit der Loyalität die ich da an den Tag lege dass Menschen so sein dürfen wie sie sind.

00:05:36: Sehe ich das spüre das.

00:05:38: deswegen sage ich nichts hoffnungslos sondern ein Blick für das echte für das wahre.

00:05:44: Du

00:05:45: sagst gerade Loyalitäter meinste Lola rennt wahrscheinlich

00:05:50: die Loyalität.

00:05:52: Also einfach diese, das ist dein Blick.

00:05:55: Deine Wahrnehmung wie du von klein auf quasi die Welt siehst also in das positive, das Potenzial, die Ressourcen der in den Menschen genau.

00:06:06: Das was der Mensch mitbringt.

00:06:08: Die Ressource Mensch.

00:06:09: Den Neugier.

00:06:10: Den neugehe.

00:06:11: Was eben auch wenn wir jetzt weiter in die Tour gehen was es eben vom normalen Tier abgrenzt, was uns besonders macht und warum wir es manchmal nicht nutzen.

00:06:24: Und ich dann gerade den Finger oder den Augenmerk dort rein lege, welche Ressource ist noch da aber nicht sichtbar und darf unbedingt genutzt werden?

00:06:34: Weil dann wird's hier viel einfacher.

00:06:36: Ja ja, ich verstehe... Ich kann da sehr mit schwingen, was du meinst.

00:06:42: Jetzt habe ich eine Frage dazu weil Du hast ja gesagt, wir müssen nicht nutzen und so weiter.

00:06:49: Wenn man mit diesem Blick durch die Welt geht und die Welt wahrnimmt, also sofort sieht... Und dann quasi kann man auch aktuell sehr stark das Gegenteil in der öffentlichen Wahrnehmung wahrnehmen.

00:07:05: Da habe ich mich gerade nur gefragt wie ist denn das für dich?

00:07:09: Mich schrägt der Satz persönlich dass jeder Mensch Dinge tut positiv, einen guten Aspekt verfolgt.

00:07:18: Also ein Mensch tut irgendwas um sich selber was Gutes zu tun oder anderen etwas Gutes zutun.

00:07:25: das Ziel ist für mich immer gut wie die Menschen es machen und dass was andere negativ berührt sind manchmal Abfallprodukte einer Entscheidung die dann negativ wirken.

00:07:39: aber dieser Impuls der wirklich ganz oben steht Wenn er noch so klein ist, da ist was Gutes drin.

00:07:47: Ah ja.

00:07:48: Im Konzept der Gewaltfreien-Kommunikation sagt man immer alles, was ein Mensch tut, versucht sich Bedürfnisse zu erfüllen?

00:07:55: Nur die Strategien, die er manchmal wählt haben traurische Konsequenzen oder für andere Effekte?

00:08:00: ne?

00:08:01: Ja, manchmal auch für sie selbst.

00:08:02: Das ist echt absehbar!

00:08:03: Wenn da kein ordentlicher Plan hinter ist oder eben sehr viel Egoismus hinter ist dann ist es vielleicht egal.

00:08:09: aber vielleicht ist das auch die eigene Dringlichkeit dieses positive Gefühl dieses Bedürftnis zu erfüllten.

00:08:16: Also wenn ich das jetzt mal radikal nehme, was du gerade gesagt hast denke ich.

00:08:19: Selbst wenn aus der eigenen Wahrnehmung etwas als blöd negativ wahrgenommen wird, denke ich ja dann immer... Das hat schon einen systemischen ganzheitlichen Grund warum es dieses Verhalten oder diese Strategie sich im Bedürfnis erfüllen gibt die mir fremd vorkommt oder konträr.

00:08:40: Und dann frage ich mich immer ok wofür ist es gut, dass jetzt genau dieses Effekt kommt und nicht so meine ideale Lösung wie ich das gerne hätte in meiner Welt.

00:08:46: Wo ich dann wiederum sagen kann okay das riegt mich ja selber wieder an im Sinne von positiv zu sagen OK ist ja wie ein Pushback.

00:08:52: was mache ich denn da?

00:08:53: Was fordert die Situationen jetzt von mir?

00:08:56: ne Dass ich also.

00:08:58: das ist positive dass es mich zur Entwicklung gegebenenfalls anregt wenn ich merke ohne ohne etwas unbedingt gut zu finden sondern zu merken.

00:09:04: oder ist etwas was sich... ...was mir nicht gefällt.

00:09:07: aber wie gehe ich damit um?

00:09:10: Ja, da darf es das Talent sein nach dem Grund zu suchen.

00:09:14: Selber für sich zu gucken wie würde man selber in der Situation handeln?

00:09:18: Das hat dann was mit Empathie zu tun.

00:09:19: In welcher Situation steckt der Mensch?

00:09:22: Was könnte ein Anlass sein warum er das tut?

00:09:24: Sie?

00:09:25: Dann sage ich immer noch wir können den Menschen nur bis vor die Stirn gucken.

00:09:29: Ja.

00:09:30: Frag mal,

00:09:31: frag mal nach.

00:09:33: Ach so.

00:09:33: Wir fragen warum hast du's so wie du's machst?

00:09:36: Na, warum schon mal gar nicht?

00:09:37: Da liegt eine Rechtfertigung hinter.

00:09:39: Aber da können wir da ganz tolle Fragetechnik an den Tag legen um wertschätzend Menschen ins Gespräch zu bringen nachfragen, zu können und eben die Erlaubnis offen gegenüberzubekommen wieso er gerade so handelt welches Ziele verfolgt und was dahinter steckt.

00:09:56: Und ich glaube dann werden wir ganz ganz viele spannende Ansätze auch erfahren Die vielleicht auch selber mal anregen.

00:10:05: Also dann sind wir eigentlich wieder bei der Neugier neugierig sein offen sein für die Menschen wenn nicht und vor allem dann, wenn ich merke.

00:10:12: Das ist mich irgendwie triggert wenn ich das sehe könnte also da könnte ja ein Schatz sein über mich selber entdecken kann wenn ich mich für andere interessiere.

00:10:21: Wenn irgendwas dich trinkert oder im Glimmer ist, dich total anhebt oder dich zu Boden reißt.

00:10:26: Dann hat sie in dir was ausgelöst und dann darf man nachhaken.

00:10:31: Was ist eigentlich los?

00:10:32: Ich muss jetzt gerade spunten weil ich kann mal kurz dazu eine Kleinigkeit von mir erzählen.

00:10:36: Ich habe angefangen als Mann gesprochen wenn ich merke oh da ist ne Frau die finde ich interessant genau das so machen und sagen warum finde ich diese Person interessant?

00:10:50: Was macht denn das gerade mit mir jetzt mal?

00:10:51: Also die löste es in mir aus und dann versuche ich das mal wegzutun.

00:10:54: Das ist den äußeren Reiz, die Person, die Frau und sagen okay was ist hier gerade passiert, dass was sie mir macht ne?

00:11:02: Ist vielleicht dem nicht.

00:11:03: das mag für dich interessant weil dadurch entsteht dieser Freiraum zwischen Reiz und Reaktion.

00:11:08: weißt du wo ich mich wahrnehmen kann?

00:11:10: anstatt dann zu meinen oh wow die muss man direkt ansprechen oder dies sondern nee Erst mal mit mir beschäftigen, warum hab ich das jetzt gerade?

00:11:18: Mega spannend.

00:11:19: Bei dir ist es ja eben wenn jemand interessant findest diesen Glimmer und danach zu gucken.

00:11:24: Eben auch andersrum, also wenn's ein eher negatives Gefühl ist Warum habe ich das gefühlt jetzt grade Und du nach einem Menschen suchst Dieses Bedürfnis dieses Gefühls was bei dir sehen sucht Trauer ist dieses Gefühl bei dir dieses Loch stopfen soll.

00:11:44: Und das hat man auch, wenn du jemanden vermisst dann habe ich die Theorie in dir ist eine Lücke.

00:11:50: deswegen suche ich nach einem Mensch oder vermisse einen Menschen wo ich weiß der hat diese Lücke mal gefüllt um dann zu gucken okay welche über welche Lücke legen wir jetzt hier eigentlich gerade und selber zum machen?

00:12:01: Ja ja genau und ist das nicht wichtig?

00:12:03: also das war... Jetzt hab' ich ne Frage.

00:12:05: Nämlich wie verstehst Du Menschlichkeit?

00:12:07: Ich baue da mal drauf auf im Sinne von Das Gefühl ist vielleicht menschlich, aber wenn ich das jetzt so mache und dann die Lücke fülle, würde ich fast sagen.

00:12:18: Es ist sich zu verhalten vielleicht menschenlich, es ist wirklich menschliche, wenn ich den anderen als Objekt benutze für die Lückenwasser.

00:12:25: Oh nee!

00:12:26: Du hast ja jetzt ein Objekt rausgemacht.

00:12:27: im Ende siehst du Menschen und eine Bedürfnis was du hast, was du auf jemand anders projiziert und der das abnehmen darf und dir das erleichtern soll.

00:12:37: Ich finde daraus gibt es eine Abhängigkeit.

00:12:40: Das ist ja das, was ich meine.

00:12:42: Wenn gehe ich in eine Beziehung, weil diese Lücke gefüllt wird und dann benutze ... Deswegen hab' ich vorhin weggesprochen den Menschen an.

00:12:49: Und was wäre menschlich?

00:12:50: Dann habe ich in dem Moment ... Es ist irgendwo menschlig sich so zu verhalten aber es ist das, dass wir mit Menschlichkeit uns wünschen und meinen.

00:12:57: Menschlich wär für mich nicht in der Beziehungen zu führen damit's in der Lücke füllt, sondern auch höher zu führen wo es vielleicht Lücken gibt Aber nicht mit dem anderen gestopft werden, der kann helfen.

00:13:08: Diese Menschlichkeit drehen gegen diese Hilfe... ...dann wird man selber auch ins Tun

00:13:13: kommt.".

00:13:14: Das kann sich ja dadurch drehen, indem ich mich mit dessen, wie wir gerade angefangen haben zu sprechen, bewusst werde und dann darüber rede.

00:13:19: Und dann kann sich jemand entscheiden in den Raum zu erfüllen und sich selbst erfüllt fühlen weil er beitragen kann dass es einem gut geht.

00:13:28: Ja aber ich wollte mir das mal abtrainieren.

00:13:29: Da gibt's zwei verschiedene Wille?

00:13:32: Da gibt es zwei verschiedene Hürden, sich dem bewusst zu werden.

00:13:36: Also wirklich auf sich zu gucken und nicht im Außen.

00:13:39: Und dann auch selber agieren... ...und nicht aus dem Außen zu erwarten dass das jetzt einer abnimmt.

00:13:45: Das ist schon zwei extrem große Hürde die man erst mal nehmen darf.

00:13:49: Ja

00:13:50: mutig drüber springen

00:13:52: ja.

00:13:53: Machen halt ne?

00:13:54: Genau!

00:13:54: Jetzt sind wir ein bisschen in das Thema speziell reingerutscht.

00:13:58: Ich habe mir am Anfang die Frage gestellt, was ist denn für dich?

00:14:01: Wenn du das allgemein für dich beschreibst Menschlichkeit.

00:14:04: Weil da die Menschlichkeit damit bist du ja eingestiegen.

00:14:07: Ich finde das Größte, was uns von der Tierwelt unterscheidet, so wie ich es sehe, ist unsere Kommunikation und unser Sprache.

00:14:17: wir dürfen... über Emotionen, über Gefühle dürfen wir reden.

00:14:21: Wir dürfen sie nicht nur rausschreien, wir dürfen das alles in Worte packen sogar in verschiedenen Sprachen so dass wir uns gegeneinander verstehen und ich frage mich manchmal warum wir diese Sprache nicht nutzen?

00:14:32: Und es macht uns Menschen dermaßen aus so Werkzeuge am eigenen Körper zu haben mit dem wir greifen können den wir agieren können.

00:14:43: Emotionen zeigen, wir dürfen drüber sprechen und all dieses ganze Konstrukt macht uns wirklich zum Menschen.

00:14:50: Ich bin jetzt in der Tierwelt nicht so weit eingetaucht wie der Löwe das jetzt macht aber am Ende kommen die auch zurecht auf ihre Art und Weise.

00:14:56: Aber ich finde wir sind auf einem ganz anderen Level unterwegs und nutzen die Kommunikation.

00:15:03: Ich wusste gerade so ein bisschen schmutzig weil ich gedacht habe weil du ja die Unterscheidung gerade gemacht hast also was uns vom Tier unterscheidet und menschlich macht ist das Wirkku ein anderes Niveau von Kommunikation nutzen können.

00:15:15: Und dann hast du gesagt, warum nutzen wir es nicht?

00:15:17: Vielleicht sind wir einfach noch immer Tier.

00:15:20: Deswegen muss ich schmunzeln.

00:15:22: Aber was sich auch so dieses typische tiermäßig dann Survival aufs Fitt ist, fangen wir ja rutschen... Wenn wir nicht miteinander reden, eskele in unsere Konflikte gegebenenfalls und dann hauen wir uns auf die Mütze!

00:15:34: Wollte ich grad sagen, also ich persönlich hab das Gefühl je weniger wir miteinander sprechen wie je weniger im echten Austausch sind.

00:15:42: Je mehr Konflikte haben wir am Außen um uns herum und zufriedenheit wächst man ... Das ganze Prozedere geht los.

00:15:50: Ich denke gerade kannst du ja mal in Resonanz gehen.

00:15:54: Kann es vielleicht sein dass das menschliche ist?

00:16:00: Also die Entscheidung zu treffen durch diese Du hast gerade von Hürden gesprochen, sich diesen Hürde zu stellen und mit diesem Ohr darüber zu balancieren.

00:16:11: Darüber zu gehen und durchzugehen durch diese Emotionen und Gefühle, die damit einhergehen werden wir uns damit auseinandersetzen?

00:16:18: Ja du hast die Wahl ob du das menschlich regeln möchtest oder berühren möchtesst.

00:16:22: Und dass nicht jeder entscheiden.

00:16:24: Mit den Konsequenzen da draus.

00:16:26: Also menschlicher heißt ja dann ist es anstrengend weil ich mich mit meinen eigenen Emotionsängsten und Gefülen so auseinander setzen muss, oder?

00:16:31: Das Historo daran ist, dass das so wenige gelernt haben.

00:16:35: Wer hat uns das beigebracht mit unseren Emotionen und Gefühlen drüber zu sprechen?

00:16:39: Sie da sein zu lassen.

00:16:41: Ist ja das nächste Big-Thema aber...

00:16:43: Jetzt könnte man sogar soweit gehen.

00:16:44: Ey, das ist so viel Zeit und Arbeit, die ich da reinsteigen muss.

00:16:47: Da verdiene ich ja kein Geld!

00:16:48: Und dann bin ich ja nicht erfolgreich, weiß ich mein.

00:16:50: Deswegen ist es überflüssig.

00:16:51: Aha.

00:16:55: Ich weiß nicht, wie uns auch Erfolg so breite gebracht wurde.

00:16:58: hat vorgespräch schon dass es vielleicht eine monetäre Sache ist das sich damit Geld verdienen muss für den einen anderen.

00:17:03: der fühlt sich extrem erfolgreich wenn er den Tag geholfen hat wenn er was angepackt hat und was geschaffen hat.

00:17:09: also das ist so individuell definiert und gar nicht allgemein definiert wie es uns vielleicht beigebracht wurde wenn wir erwachsen sind.

00:17:16: die Erfolge aussieht

00:17:17: ja genau.

00:17:21: Eigentlich habe ich gemerkt, dass sich unbewusst darüber glaube ich eine Brücke gemacht haben jetzt so das Thema Menschlichkeit und Geld zu diskutieren.

00:17:26: Aber ich weiß gar nicht ob wir das überwollen ist ja auch dein Thema also du entscheidest es nicht Ich.

00:17:31: deswegen hab ich jetzt eigentlich den Impuls wieder eine Frage zurückzugehen Also an den Anfang wo du sagst ne?

00:17:36: Du für dich das schon als Kind gemerkt hast mit dieser Menschlichkeit all dem Menschen zu sehen die das potenzielle Ressourcen sind und Verbindung zu schaffen oder viel über Verbindung geschaffen.

00:17:44: Was ist das wenn du dich jetzt reflektierst als Erwachsene was dich da so begeistert Wo du glaubst, dass das für dich halt... Du hast jetzt bei LinkedIn auch so ein paar Post dazu gemacht wo du das halt auch in den Mittelpunkt gestellt hast.

00:17:57: Warum glaubst du ist es im Thema, dass da so deine Aufmerksamkeit in die Gifted mitgegeben wurde?

00:18:03: Dass das eine Bedeutung in deinem Leben hat!

00:18:05: Ja, das wird fast spirituell.

00:18:08: Ich bin in der Meinung, jeder hat eine besondere Gabe.

00:18:10: Jedes Lebewesen auf diesen Planeten hat einen besonderen Grund, warum es da ist.

00:18:15: Ob das Blatt ist oder was Grün ist und Sauerstoff produzieren soll.

00:18:18: Alles hat eine Aufgabe und alles Zyklischen hat ein Kreislauf.

00:18:22: Und ich sehe das auch im Menschen- und arbeite mit Menschen ihre Berufung aus.

00:18:25: Also die besondere Gabe, dass was in die Wiege gelegt wurde, was eben so besonders ist, eben auch andersartig ist bei ganz vielen Menschen bis nicht.

00:18:35: Und wenn er Meinung, jeder darf für sich erkennen auch mit der Rückschau nach hinten.

00:18:39: Natürlich habe ich das als zehnjährige noch nicht geschnallt.

00:18:41: Aber mit der Rückschau nach hinten zu gucken was hab' ich im Unbewusst für mich immer eingesetzt damit gut es bewirkt und mich am Ende des Abends oder das Hagels in mein Bett gelegt und in der vollen Zufriedenheit eingeschlafen?

00:18:56: Und da darf man mal gucken, was man eigentlich in der Kindheit schon alles bewegt hat.

00:19:00: und mit dem Rückschau.

00:19:01: Es ist mir ganz klar geworden, dass ich hier immer diese Verbindung geschaffen habe... ...und mich parallel zurückgenommen habe wo andere gedacht haben, sie müsste doch jetzt auch den Hof stehen!

00:19:10: Die hat doch fünf Leute eingeladen?

00:19:11: Ich hab sogar Ärger gekriegt als Kende.

00:19:13: Sie sind alle wegen mir hier und ich würde jetzt drin sein, mich gar nicht mit dem Geschäft legen.

00:19:19: Wenn ich sehe mich noch am Küchenfenster stehen will, dann sage ich, guck mal die spielen gerade Fußball.

00:19:22: Der hat noch nie Fußball gespielt.

00:19:23: Guck mal, er hatte ja auch den Ball am Fuß heute.

00:19:25: Der Hund läuft daneben her und rückblickend ihn zu wissen, jeder.

00:19:30: Jeder hat eine Gabe mit reingelegt, spirituell tatsächlich eine Aufgabe was er hier auf Erden bewegen darf damit das Ganze in diesen Kreis laufen die es gibt weiterlaufen kann damit es funktioniert und am Ende das Gefühl haben diese Daseinsberechtigung um die manche kämpfen dass sie einfach da ist und man sie erkennen darf, ohne sich sie erkennt zu müssen.

00:20:00: Und was... ...ist deine Erfahrung?

00:20:03: Was die Menschen brauchen um das für sich zu entdecken?

00:20:07: Die Erlaubnis!

00:20:09: Die Erlaubnis, dass was anders ist an ihnen, was diese besondere Gabe ist, das hebt sie ja voneinander ab zeigen zu dürfen, leben zu dürfen aus der Anpassung rauszugehen.

00:20:20: und es braucht jetzt gedacht Menschen Befürworter, die das sehen.

00:20:28: Es gibt immer Menschen, die da eine besondere Gabe sehen, die bei einem besonderes Talent sehen.

00:20:33: Wenn du sie damit aber überfährst und überrenzt sind es nicht unbedingt deine Supporter sondern es sind diejenigen, man nennt sie manchmal sogar Hater, die sich blockiert haben, die dich klein gehalten haben oder die dich nicht gefördert haben und auch dazu gucken mit wem bin ich eigentlich unterwegs in sich mit den Supportern zu umgeben?

00:20:52: Es ist spannend, dass du sagst ich kann eine Anekdote von mir erzählen dazu.

00:20:55: Ich habe mein psychologisches Training gemacht und da ging es um so selbst Zweifel und Laubensätze die mich halt nicht in die Selbstautorisierung entlassen haben oder freigelassen haben.

00:21:07: Und dann in dem Seminar wurden wir dann drei Personen um mich gestellt und dann sollte ich eine Frage stellen.

00:21:15: also damals war sie die richtige Entscheidung.

00:21:19: das ich mich selber nicht gemacht habe waren wie ein hater, wie du gerade gesagt hast negativ einmal neutral und eine person positiv supporter.

00:21:30: Und in der ersten runde bin ich so sauer geworden weil ich nur hate gehörte.

00:21:37: also schlecht, schlecht, schlecht.

00:21:39: Und da habe ich gesagt ey alter geht hier weg ich werde grad richtig wütend.

00:21:42: dann haben die unterbrochen und dann hat jeder gesagt von den dreien was sie gesagt haben und sagt oh krass ich hab nur das gehört.

00:21:48: Dann haben wir das noch mal gemacht und dann konnte ich alle drei unterschiedlich hören und konnte dann auswählen, wem will ich zuhören.

00:21:56: Und konnte Hate zum Beispiel was mich bremst aussortieren?

00:22:02: Ja es ist nicht dein Hate.

00:22:03: also das kostammt ja aus einer anderen Person was auf dich projiziert wird aus welchen Gründen noch immer die darf man hier wieder nachfragen aber dich auch abzugrenzen sagen hey wie geht's gerade auch gar nicht so richtig um mich.

00:22:18: Ja sondern es ist das Thema der andern

00:22:23: die Grenze dazu setzen, sich abgrenzt zu können.

00:22:25: Aber auch da wieder das Bewusstsein für sich zu haben dafür brauchst du schon mal einen Gönner weil wenn du immer nur auf Heter triffst und diesen Energieaufwand betreiben darf was wollen die mir eigentlich gerade gutes sagen?

00:22:36: Was ich selber noch nicht sehe.

00:22:40: Ja genau glaubst erstmal nicht.

00:22:41: dann darfst dir selber glaubst du wahrscheinlich auch nicht mehr und nach mir fragst du dich eigentlich wer ich noch bin Und was ich ja eigentlich zu suchen habe auf Erden Und

00:22:54: wie, also Neugier.

00:22:56: Also das erste was ich gedacht habe ist ah ok und dafür brauchst du halt Menschlichkeit damit mehr Menschen diesen Support und diese Wahrheit in den Arm genommen werden sagen so wie du bist okay und entdecke was ist dein Gold in dir?

00:23:09: So hab' ich's verstanden.

00:23:15: Wie hast du das für dich entdeckt?

00:23:16: wann wurdest du deiner Talente bewusst?

00:23:19: weil ich denke als Kind warst du noch nicht bewusst dass er selber gesagt Was hat dich dabei unterstützt, dein Talent zu entdecken?

00:23:26: Ich habe tatsächlich immer das Glück gehabt auf Menschen zu treffen die das ihnen gesehen haben.

00:23:32: Also klar wir laufen da unbewusst durch als Kinderteam Jugendliche.

00:23:37: ich hab es natürlich bis ins Erwachsenalter getragen.

00:23:40: Ich habe eine Erzieherin in der Kita gehabt, die heute noch im Umfeld bei mir rumschwirt und sage ja das Spezien ist zum Arler geworden.

00:23:50: Die mich schon gesehen hat in der Stärke wie ich bin aber nicht zeigen konnte und durfte was für mich auch schwierig war.

00:23:57: Kleiner Side Fact am Rande, ich bin Zwillinge.

00:23:59: Ich habe ein Zwillingsbruder und wir sind grundverschämt, aber natürlich werden wir mehr verglichen.

00:24:03: Und dem unterlag ich es natürlich sehr früh abgebohrt.

00:24:06: Wer ist der Junges?

00:24:06: Das wird immer ein Vergleich hergestellt, das ist ja ganz normal.

00:24:10: Ich hab viel Bewegung gebraucht um meinen Kopf zu strukturieren, zu kompensieren.

00:24:16: dann bin nicht viel in die Bewegung gegangen.

00:24:18: also ich war immer mutig loszugehen dass das nicht auszuhalten und bin dadurch auf Menschen getroffen die's gesehen haben und gefördert haben.

00:24:26: So, dass ich mit Fünfzen nachher auf gesagt habe, U-Bris sich wurde entdeckt.

00:24:30: Ich kann jetzt am Spurken gehen, schau mal mir Papi war schön bei euch.

00:24:34: Und dann eben auch zehnmal die Woche trainieren durfte entsprechend gefördert wurde so das ich mich entwickeln konnte.

00:24:41: Das lief klar unbewusst ab aber in den Nachnähen bin ich diesen Menschen extrem dankbar weil sie meine Entwicklung beeinflusst haben nicht auszudanken denken was gewesen wäre wenn es sie nicht gibt.

00:24:51: wo ich hängen würde Und den nächsten Switch, den ich dann da noch gelernt habe ist aktiv nach diesen Menschen zu suchen.

00:24:58: Also dich das nicht dem Zufall zu überlassen die Augen aufzuhaben darfst du dich natürlich wieder gut kennen wer es vielleicht auch ein Stück weiter als du und kann dich mitnehmen menschlich wohl wollen.

00:25:12: nicht profit orientiert sondern auf eine Art und Weise dass Menschen zusammenkommen und gemeinsam wachsen können

00:25:20: aus der freude zur Entwicklung.

00:25:23: Ja, man darf selber den Antrieb haben.

00:25:25: Ich glaube, ich gehe sogar soweit.

00:25:27: Wir hatten alle den Antrieb des Wachstums und wir haben ihn.

00:25:29: Er ist uns in die Wiege gelegt.

00:25:31: und werden wir heute nicht da, wo wir heute werden?

00:25:32: Fließen Wasser Strom oder das Ganze.

00:25:36: Dass dieser Wachs-Turm nicht gebremst wird wenn du aber ein großer Klassen gesetzt wirst.

00:25:40: Vierundzwanzig Kinder gleich sein müssen nach Hessen.

00:25:41: Dreizig Kinder, die gleich seien müssen.

00:25:43: Dadurch wird Wachsstumme gegrenzt und manchmal entwickelt sich daraus einen Wohlstand wo andere sagen, da fühle ich mich ganz wohl.

00:25:51: Es gibt auch Menschen die diesen Wachstum nicht unterdrücken konnten oder am besten noch von außen gefördert wurde, denen heute zu erzählen, sie sollen da bleiben, wo sie heute sind.

00:26:02: Schwierig!

00:26:03: Ja verstehe und sehr spannend ja... Ich fand deine Formulierung Wohlstand wie du es betont hast, spannend.

00:26:12: also ich habe einen Stand in dem ich mich wohlfühle.

00:26:18: Deswegen bleibe ich gerne da.

00:26:19: Aber das hat dann gar nicht so was mit diesem Wohlstand, wie man ihn gängig hört von wegen... Wir haben hier Reichtum finanziell und können machen, was wir wollen

00:26:27: usw.,

00:26:27: Wirtschaftsfaktion blablabla, sondern es geht eigentlich um etwas ganz anderes ja?

00:26:30: Es geht vielleicht nicht um Wohlstände, sondern um Wachstum.

00:26:34: Wie können wir wachsen?

00:26:35: also Ich habe immer das Bild einer Pflanze dann als Mensch als Natur.

00:26:43: Erzähl mal.

00:26:45: Vom Wachsen her!

00:26:47: Ja,

00:26:47: ja.

00:26:47: Also wenn ich als Mensch wachse und mich entwickel, dann habe ich das Bild einer Pflanze.

00:26:53: Ich kann immer ein... also erst bin ich in Samen und wenn ich ...wenn ich als Samen gut gepflegt werde und gegossen licht Sonne kriege ich Wärme, dann sprieße ich und dann bin ich also ein Sohn.

00:27:05: Ein kleiner Setzlinge und kann dann mich zu einer Pflanzen wachsen.

00:27:09: Wenn es mir gut geht, dann entwickle ich über Früchte.

00:27:13: So, aber ich mache ja Metaphorsen.

00:27:16: dadurch oder das andere Bild wäre die Raupel zum Schmetterling gängig.

00:27:21: Das ist ja das stärkste Bild im Sinne von wenn wir uns entwickeln und in unserer Welt eine Raupe sind und dann verpuppen wir uns, dann stirbt er quasi.

00:27:31: also man denkt immer die Raupe stirbt und wenn wir es entwickeln stirbt irgendwie eine aktuelle Identität von uns und dann wachsen sie auf einmal Flügel Und wir kommen als Neuidentität sind und haben ein viel andere Welt oder eine größere Reichweite.

00:27:49: Und können rumflattern, da haben ja oft Angst.

00:27:52: aber wenn wir das einfach sehen sagen Ja, wenn Teile in uns gehen weil neue Teile kommen In Sinne von Positivitäten entstehen Möglichkeiten.

00:28:05: Den Blick aufs Loslassen daher so zu haben Zu wissen Wenn ich was los lasse.

00:28:11: Du musst immer bildlich vorstellen.

00:28:12: Du hast was in deinen Händen, was zu dir gehört und was du auch mal schön fandest.

00:28:17: Und du möchtest aber etwas Neues haben.

00:28:19: Das heißt, du musst Platz machen an deinen Hände.

00:28:22: Dann darfst du Dinge loslassen.

00:28:24: Wie lassen wir denn los?

00:28:25: Wenn wir das mögen und nicht ablehnen bei uns... Wir legen es doch wahrscheinlich irgendwo hin an einem Punkt wo wir es noch sehen können, dass Gefühl noch da ist.

00:28:35: Es ist doch nicht weg!

00:28:36: Also loslassen heißt ja nicht wegschmeißen.

00:28:40: Es ist nie da gewesen, sondern es ist ein bütetes Weg.

00:28:43: legen mit Danke das war schön Das hat gereicht macht Platz für was neues Für Wachstum und irgendwann darf man sehen nachher den berg angucken Was man schon alles losgelassen hat voller stolz der ist riesig.

00:28:56: Und auch eben diesen wachstums zu ermitteln.

00:29:00: Ich habe ein gedicht geschrieben letztes Jahr eine heldenreise der liebe.

00:29:03: ich bin liebe lebe in frieden.

00:29:05: Und da gibt es eine Strophe, die heißt aus Liebe loslassen.

00:29:11: Genau.

00:29:14: Also manchmal haben wir... wenn wir was in der Hand haben, haben wir Angst, wenn wir loslassen das wird etwas verlieren.

00:29:19: aber wir merken gar nicht wie wenn wir etwas festhalten.

00:29:23: dass ist wie Sand zerinnern kann weil wir es zerdrücken.

00:29:27: und wenn wir die Dinge los lassen sich dann das Potenzial der Dinge die wir in der hand haben erst entfalten können.

00:29:34: und sehr oft ist es dann, dass die Dinge gehen dürfen.

00:29:38: Vielleicht bleiben sie aber dann aus eigener Wald.

00:29:40: doch und ich kann entspannt in der Beziehung sein.

00:29:44: Oder die Dinge entfalten sich, entfhalten ihr Potenzial.

00:29:47: Sie sind da, sind zwar vielleicht nicht mehr Präsenz, aber das hat doch irgendwo da energetisch.

00:29:51: Und meine Erfahrung ist, dass dann einfach die Fülle mehr wird und der Raum, den neu gefüllt werden kann wächst.

00:29:59: Also was Neues hineinkommen?

00:30:03: Ich weiß noch nicht, was es sein wird oder isst Aber das ist ja das, was uns dann oft Angst macht, weil es die Ungewissheit.

00:30:09: Genau!

00:30:09: Also das ist ein Träger von unserem Gehirn.

00:30:11: Das, was wir nicht kennen, das macht erst mal Angst.

00:30:14: Es ist eine Unsicherheit, also Sicherheit, die fehlt und ich lade uns auch ein geiles Gespräch über Komfortzone und Sicherheiten gehabt.

00:30:23: Also dass ihr Konfortzone, das ist Wohlstand da, es ist Wohlig da, man muss nichts loslassen... Die Grenzen sind bekannt?

00:30:31: Auch wenn einer sagt, man weiß nicht so richtig.

00:30:32: Doch die Gretchen sind bekannt über das Gefühl steuerst du das schon?

00:30:35: Ja und dann eben neue Sicherheiten zu bauen.

00:30:39: also wenn diese alten Sicherheiten ausgedient haben sie halten sich in der Komfort sondern möchtest wachsen heißt es auch zuerst neue Sicherheiten bauen um wachs zu können oder zumindest zeitgleich zu machen aber jetzt nicht auf alte sicherheiten zu gucken und zu sagen ja nie sind wir jetzt auch nicht mal sehr doof denn geht's eigentlich mehr.

00:30:57: Und das ist dann, das Bild wieder für mich.

00:30:59: Bin ich wieder in der Natur wie wenn du wechst und merkst deine Grenzen nicht so klein?

00:31:02: Das ist wie ein Krebs ja!

00:31:04: Der sich schält.

00:31:06: Er zieht sich dann auch in seine Höhle zurück weil er da Schutz hat, einen sicheren Rahmen kann seine harten Panzer sprengen und abwerfen und ist dann erstmal ein paar Tage oder Wochen weich verletzlich und braucht seine Zeit bis es wieder Schutz gibt und dann krabbelt sie wieder raus.

00:31:24: Ja, auf das.

00:31:25: Wir Menschen können uns von der Natur und der Tierwelt auch so viel abgucken, dass es auch vorwärts gehen darf wie aber vorher ein oder zwei Schritte zurückmachen in die Ruhe gehen reflektieren.

00:31:38: Wir machen sie jeden Tag.

00:31:38: Wir schlafen.

00:31:39: Dessenfalls schlaven wir nachts.

00:31:41: Aber da machen wir das auch.

00:31:41: Da legen wir uns hin.

00:31:42: Wir sind extrem verletzlich.

00:31:44: Wir haben keine Kontrolle über was um uns herum passiert.

00:31:48: Aber das ist die Ruhr, die wir sammeln für den nächsten Tag ... das auch mental zu machen.

00:31:54: Paar Schritte zurückzugehen, sich die Wege... ...die Möglichkeiten anzugucken,... ...die du gehen kannst aus.

00:31:59: ein geiles Bild von der Tafel.

00:32:01: Also ich habe gesagt Sitz vor der Taufel soll es da als Kind irgendwas anschreiben und dieses Tafellbild ergibt keinen Sinn.

00:32:07: Was machst du?

00:32:08: Du gehst zwei, drei, vier Schritte... ...zurück guckst du das Ganze an.

00:32:12: Ah alles klar!

00:32:13: Die Richtung.

00:32:14: Das heißt diesen Blickwinkel auch zu erweitern, zu betrachten und dann guck du auch noch welches... Dann links neben der Tafel hängt.

00:32:20: es ist ja auch noch ein Blick gekommen.

00:32:22: auf einmal hast du einen neuen Impuls.

00:32:24: Du kannst neue Wege gehen, das machen sich neue Wegen auf und diese Ruhe auch mal zu gönnen und mitzunehmen.

00:32:30: Und da bin ich auch kritisch dass wir uns die selber nicht mehr gönn oder außen sehr selten erlaubt wird.

00:32:36: Ich habe irgendwann für mich erkannt dass diese Phasen sind wo ich dann entweder mal länger schlafe über den längeren Zeitraum Oder auch von Coach Man würde sonst immer sein Abhänger her.

00:32:49: und dann habe ich gemerkt, du bist hier gerade in so einem Prozess.

00:32:54: Also wir merken das nicht weil wir da meistens abgelenkt sind durch Handy oder Fernseher oder sowas.

00:32:58: Aber dann hab ich gesagt okay ich hänge jetzt so oft auf der Couch ab weil ich grade genau in diesem Prozess bin.

00:33:04: Und was passiert jetzt mit mir wenn ich mich nicht mehr dafür verurteile?

00:33:06: Du hängst ab machst nichts.

00:33:09: Ich wollte dich gerade fragen, also wie lange hast du das ausgehalten?

00:33:12: Also wie lang hast du gebraucht um zu lernen dass es jetzt vollkommen okay ist da mal so abzuhängen.

00:33:16: Das Experiment ist ja dann genau zu beobachten wie lange liege ich hier.

00:33:21: Also nicht...ich muss schnell wieder hier hoch sondern zu be Obachten Wie lange lieg ich hier?

00:33:26: Warum lieg ich hier so lange?

00:33:28: Also, ich gehe in die introspektive und beobachte mich selber.

00:33:31: Und es ist eine Ungewissheit weil ich mich dann in bestimmten Dingen noch nicht kenne... ...weil ich nicht bewusst war genommen habe, wann werde ich wieder aktiv?

00:33:38: Also Wann stehe ich auf und mach was!

00:33:41: Es gibt dieses dass mich Dinge nerven.

00:33:42: da merke ich vielleicht kennt der ein oder andere das wenn man denkt oh.. Ich müsste mal die Hütte wieder aufräumen.

00:33:48: Oder mal putzen weil hier viel Staub rum und Krümel auf dem Boden rum hängen.

00:33:51: Das geht mir auf den Keks.

00:33:54: eigentlich immer macht sofort das ja ledig, aber mache ich dann nicht.

00:33:58: Aber irgendwann nervt es mich so, dann habe ich ein Putz raus und dann denke ich mir warum hab ich sich vorgemacht?

00:34:05: Also ich beobachte einfach an diesem Beispiel jetzt mal gemacht ist.

00:34:08: wann steigt dieser diskenerfte in mir so bis ich in Handlungen komme.

00:34:15: Nicht im Sinne von.

00:34:16: also ich bin der Überzeugung dass da nicht die optimale Handlungsstrategie so lange auszuhalten bis du in mir quasi platzt und nicht in Handlung kommst sondern Wie kann ich mich dann da entwickeln und sagen, wie kann ich das nebenbei machen?

00:34:29: Also dass ich entdecke... Was tut mir gut.

00:34:32: Wie kann Ich für mich den Rahmen schaffen, dass ich mich wohl fühle also gut fühle?

00:34:37: Dass es einfach Leichtigkeit ist weißt du.

00:34:39: Und um das zu entdenken hilft mir halt die Zeit mir zu erlauben, ich hänge da jetzt Als wenn ich dieses Bewusstsein entwickelt nicht Wenn ich einfach aus einem Glaubenssatz oder einer antrainierten Zeit sage Dann und dann muss ich putzen dies und jenes Beispiel im Bad.

00:34:58: Früher hatte ich überhaupt kein Bewusstsein dafür, weil ich ja das Band nicht putzt geputzt habe.

00:35:04: Welchen Unterschied es macht jedes mal abzuflitschen, jedes Mal nach dem Händenwaschern einmal mit einem Lappen drüber zu gehen über das Waschbecken.

00:35:09: und mittlerweile hab' ich das so intus dass ich nach jedem Hände waschen den Lappem, den ich im Bad da hängen habe und drüber wisch.

00:35:20: Und gefühlt muss ich eigentlich nie putzen Weil ich ja permanent intuitiv putze wie so eine Routine So dass ich sogar manchmal merke, wenn ich Besuch hab und dann nach den mal irgendwie auf Toilette gehe.

00:35:33: Dass sie sagt ah okay!

00:35:34: Und da mach' ich automatisch wische ich nochmal drüber ne?

00:35:37: Also... Und ich weiß das ich früher im Freundeskreis Konflikte hatte von Leuten die das so hatten und ich aber noch nicht.

00:35:45: Dann war ich damals zur Besucht, hab da geduscht und dann ey du hättest ja immer das Butter flitchen könntest du halt sowieso bis halb warum.

00:35:51: Aber das merkst du erst, wenn du derjenige bist dir das Bad das regelmäßig putzt.

00:35:53: Das ist was an Kalkflecken gemacht.

00:35:55: und da sind so diese objektiven praktischen Dinge aus dem Leben.

00:35:58: und ich glaube dasselbe gibt es halt auch im eigenen Potenzial.

00:36:04: Es ist die eigene Motivation.

00:36:05: Wir reden ja immer über Motivations.

00:36:07: Also wenn du sagst irgendwann, ich bin es leid, die ganze zwei Stunden am Wochenende nur Waschbecken zu putzen und liegst dir halt den Lappen daneben.

00:36:15: Das ist deine intrinsische Motivation weil du ein Lebenis dahinter hattest was du nicht mehr haben möchtest und hast den Weg gesucht wie du das ausbügelst.

00:36:22: Wenn du dein Gartenhäuschen immer noch nicht gestrichen hast, weil du sagste eigentlich sie fahre ganz cool, meine Frau hätte's gern weiß dann ist es nicht mehr intrinsisch.

00:36:29: und dann fängst du an.

00:36:30: so ja... Aus Liebe machst du es wahrscheinlich noch aber es ist nicht in der Prio eins.

00:36:35: Außer die Liebe ist ganz, ganz doll grob!

00:36:37: Ich würde sagen, aus Liebe würdest du es nicht machen.

00:36:40: Weil wenn du dich selbst liebst, dafür fängt Liebe für mich an, dann würdest du ihr aus Liebe sagen dass das nicht dein Thema ist und dass du eigentlich keinen Bock drauf hast.

00:36:50: Aber dass ich total Bock hätte dich dabei zu unterstützen das gemeinsam mit dir zu machen.

00:36:55: Oh, das ist schön ja.

00:36:57: Ihnen das nicht nicht nicht zu machen sondern einen gemeinsamen Weg zu finden?

00:37:01: Ja als liebe würdest Du gucken Weil dann würdest du auch aus Liebe das wieder aus dem Außen machen, weil du dir die Sorgen machst.

00:37:08: Ich will den Beziehung sagen ich will mal die Liebe die beweisen.

00:37:10: Du kannst die Liebe nicht beweisen, ja?

00:37:12: Weil dann wird das Außen immer die Messlatte geben und du bist halt der Gedäbte.

00:37:16: Ja?

00:37:16: Weil du immer äh also bist nicht mit dir mächtlich verbunden.

00:37:20: Kommunikation ne?

00:37:22: Ja Schatz!

00:37:24: Und das Gartenhäuse nicht so streichen.

00:37:26: Dann den nächsten Ruf zu machen, ja eigentlich würde ich es ja aus Liebe machen aber ich wünschte mir das.

00:37:31: dann haben wir auch noch gemeinsam Zeit.

00:37:33: also da wieder in die Wertschätzung eine Kommunikation zu gehen nicht abzulegen.

00:37:36: Du musst dich aus Liebe genauso wichtig nehmen wie dem Menschen der dir wichtig ist und deine Bedürfnisse mit in die Waagsschalle nehmen und dann in die Neugier gehen.

00:37:45: wenn wir das kombinieren welches Strategie entsteht daraus?

00:37:48: Wie oft hast du gehört du bist arrogant Und egoistisch?

00:37:52: Ich kann es ja anders sagen.

00:37:54: Durch das Gedicht, also ich bin fünfzehn Jahre ... Ach, quatsch mal!

00:37:56: Zehn habe ich angefangen... Also das kommt ja aus der Gewaltfreienkollektion.

00:37:59: Im Jahr zwei tausendzehnt habe ich mit GFK angefangen und nach fünfzehnten Jahren habe ich das Gedichte geschrieben und hab die Selbstliebe für mich erkannt und entdeckt, also ins Bewusstsein gekriegt.

00:38:08: Seitdem stelle ich mir immer die Frage würde ich aus Liebe handeln, wenn ich mich selbst liebe.

00:38:12: Dann habe ich letztes Jahr angefangen, ich bin immer in dem Widerstand gegen meine Mutter gegangen, wenn's Themen gab weil sie so ... Ich will das jetzt machen, so zu Hause als Kind.

00:38:23: Und dann habe ich angefangen danach knallhart gesagt nein, hab ich keinen Bock drauf ist dein Thema mache ich jetzt nicht.

00:38:33: und wenn ich das mach dann brauche ich dass das und das... ...und dann hat sie zu mir gesagt boah hey du bist Sebastian du bist so ehrlich geworden das tut weh.

00:38:45: ja also auch wenn Wenn es um Thema, wie Religion gibt.

00:38:52: Sie ist da sehr gläubig und ich sag ... Für mich erzeugt Religion viele Konflikte zwischen der Religion, deswegen bin ich skeptisch.

00:38:59: Und dann sind ihr Feiertage wichtig?

00:39:02: Dann sage ich für mich, das ist ein Tag wie jeder andere aber ich bin hier weil sie wichtig ist, okay kann nicht mit leben.

00:39:07: Da kratze ich jetzt sicher meine Selbstliebe.

00:39:09: Aber dann sag' ich das so!

00:39:11: Ich seh's dir, wichtig mir ist nicht

00:39:12: wichtig.".

00:39:12: Und dann sag',

00:39:13: uff!".

00:39:13: Und dann gab´s mal eine Situation, da war ich so knallhart Da habe ich sie tief getroffen in meiner Wahrheit.

00:39:21: Dann kam ich bei ihr an und dann begrüßt man sich ja noch malerweise, die war so wütend, die ist auf dem Sofa geblieben.

00:39:29: Nicht zur Begrüßung gekommen und ich bin in die Küche gegangen!

00:39:31: Ich bin auch nicht hingegangen.

00:39:33: Und da ging es darum dass ich mit meinem Bruder wohin fahren wollte und wir eher Auto brauchten.

00:39:40: und sie wusste das aber... ...ich hab gesagt wenn ich das Auto nicht kriege fahre ich mir im Bus kein Ding.

00:39:45: Und dann kam sie von sich aus und hat dann gesagt.

00:39:49: Wolltest du nicht fragen, ob ich euch das Auto gebe?

00:39:52: Ich so... Wenn du mir das gibst, dann nehm' ich das!

00:39:55: Sonst kriegen wir auch den Boss, also wir haben verschiedene Strategien.

00:39:59: So und dann, dann kamen wir darüber auf das Thema dass es Wehtat und dann habe ich dir gesagt, pass auf.

00:40:04: Ich weiß, dass meine Klarheit in dir Schmerz auslösen kann aber ich kann dir nicht weh tun wenn es nicht meiner Absicht ist der Weht zu tun.

00:40:15: Ich kann anerkennen, dass meine Wahrheit bei dir Schmerz auslöst.

00:40:21: Aber ich entscheide mich, dir gegenüber waftig zu sein weil es mein Ausdruck meiner Liebe die gegenüber ist.

00:40:27: Weil ich als Sohn mich entschieden habe ab jetzt dir gegenüber warhaft dich zu sein, weil das für mich Ausdrucks von Liebes und Idiot von Beziehung nicht mit dir haben möchte.

00:40:37: Und... ...ich möchte nicht mehr dem Weg der Harmonie gehen um mich zu verstellen weil das nicht Ausdruk meiner Selbstliebe mir gegenüber wäre.

00:40:48: Ich dir, und für mich auch nicht.

00:40:49: die Liebe dir ging über weil ich dir nicht wahrhaftig bin.

00:40:53: Und wenn ich dir meine Liebe zeige dann zeige ich dich mir wahrhaftigkeit.

00:40:57: Und das sind dann die Folgen!

00:40:59: Der Punkt ist... Da musst du gar nicht drüber sprechen.

00:41:03: Man fühlt es einfach nur dass sich die Beziehung endlich einrenkt.

00:41:09: Das war's jahrelang irgendeinen Scheiß.

00:41:13: Ich hab eigentlich keinen Bock dahin zu fahren und überhaupt fängt sich das an einzurenken.

00:41:17: Sie strukturen.

00:41:18: systemisch regelt sich, weil ich in die Selbstverantwortung gehe.

00:41:22: Ohne zu sagen der Andere ist doof!

00:41:25: Du hast es nicht von dir erwartet?

00:41:26: Du hast jetzt nicht erwartet dass sie das für dich regelt aber auch geil des Ergebnisses was du hast, dass es ein positives ist.

00:41:32: Was ich immer sage und was ich selber erlebt habe ab dem moment wo ich meine Seltenliebe zelebriere.

00:41:37: Ich mich hingesetzt hab So zufrieden, wie in diesem Leben ... Wie zu dem Zeitpunkt war ich noch nie.

00:41:46: Und das gebe ich nicht mehr her.

00:41:48: und da ist der Moment wo du mit dem Umfeld anders agierst weil du es nicht mehr ergibst.

00:41:53: Du hast dein eigenes Level hergestellt wo ihr sagt, dass dir hundertprozent.

00:41:55: Ihr dürft euch alle draufpacken.

00:41:57: Ich packe bei euch auch was drauf.

00:41:58: aber wenn ihr wieder geht dieses Level bleibt jetzt

00:42:02: Genau.

00:42:03: Und das hat bei mir auch das Ergebnis gehabt, jener länger man so eine Anpassung ist und für andere mitgelebt hat.

00:42:08: Und sich selber dann nicht mehr selbst lieben konnte, weil man ein anderes Leben gelebt hat?

00:42:13: Wie sehr sich das Umfeld denn doch verändert?

00:42:16: Dann darf man mal gucken wie wichtig die Menschen sind, wie tief sie in der Liebe sind.

00:42:23: oder um sonst wieder zu sagen ich lasse sie los!

00:42:27: Nicht wegschmeißen, nicht weghauen...

00:42:29: Du lichst einfach los und du darfst treiben oder bleiben.

00:42:32: Drei Monate allein wunderschön, ja.

00:42:34: Und sie kommt mit und manch einer entscheidet sich wirklich boah du bist ein Vorbild ihres denn auch gehört.

00:42:39: ich wünschte ich hätte das auch.

00:42:40: wir haben es gemacht Selbstliebe Sich zu kennt vor allem ne?

00:42:46: Du kannst dir nur das lieben weiß ich nicht wie du es siehst was du kennst.

00:42:51: Ansonsten finde ich vom Körper auch ein Konstrukt.

00:42:54: Was ist sonst ein ablehnes Verhalten sich selbst gegen genau?

00:42:57: und das mag unser Körper nicht weil der macht sich selbst eigentlich.

00:43:02: Anpassung, Störung und Depressionen.

00:43:04: Autoimmunerkrankungen.

00:43:06: Rheumatische Beschwerden.

00:43:07: Du gehst nur noch zu Ärzten eigentlich!

00:43:08: Ich glaube

00:43:08: Harald Hüter hat das gesagt.

00:43:10: Ich glaube ich dass Depression eigentlich etwas gesundes ist weil es das System versucht sich zu regulieren aber es wird unterdrückt.

00:43:21: Ja depress.

00:43:23: Und eben was ich mal mitgenommen habe Podcast auch mal gehört.

00:43:28: Ah komm ja ist da weil er kommt mir nicht drauf.

00:43:30: Er hat gesagt Die Depression ist nicht die Krankheit, es ist das Symptom.

00:43:34: Genau!

00:43:35: Und nicht der Symptoms zu bekämpfen.

00:43:38: haben wir gelernt Tablette oder so?

00:43:40: Ja genau.

00:43:40: Wir müssen

00:43:40: ausschalten sondern zu gucken was ist dahinter depressiv, aber was wird nach unten gedrückt, was eigentlich raus muss und eben der selbstliebe auch dient.

00:43:53: Jede Tablette in der Welt macht den Riegel dazu zu.

00:43:56: Auch wenn sie wichtig ist.

00:43:58: Genau, da würde ich jetzt nicht zu extrem

00:44:00: werden?

00:44:00: Ja du sprichst ja was an weil ich gerade... Ich habe am Montag die Diagnose-Bandscheibenvorfall bekommen und ich will es sehr über... Und dann muss ich genau die Balance grade machen!

00:44:09: Weil da gibt's für mich kein Entwederoder.

00:44:12: Es dauert extrem lange bis ich Tabletten nehme aber das war ja dann schon so krass.

00:44:15: deswegen bin ich zum Arzt gegangen dass ich schon zwei drei mal eine Ebo genommen hab weil ich sage boah ich kann den ganzen Tag gar nicht mehr stehen ... bin zum Autopäden und meine Strategie ist ja, ich brauche jetzt einen Plan wie die Muskeln aufbauen um das zu kompensieren.

00:44:27: Das heißt ich brauch hohen inneren Dialog jetzt mit meinem Körper... Also wenn ich jetzt meinen Körper in einzelne Personen unterteile im Bereich Rückenmuskel bla bla bla dann muss ich innere Dialoge Einführung machen und sagen wer braucht jetzt hier was?

00:44:40: Und wer kann mich jetzt wo unterstützen damit der Lendenwirbel unterstützt und kriegt und der Nerv entlastet wird.

00:44:50: Jetzt ist aber so, dass dann die anderen Anteile sagen, wir haben hier so Schmerzen.

00:44:53: Wir machen jetzt komplett die Muskeln zu damit wie die Schmerzenden entlasten und wir sind aber voll unter Spannung und können nicht mehr entspannen.

00:44:59: Und in dem Moment sage ich dann okay jetzt müssen wir mal abwägen, können wir von außen Unterstützung ranholen in Form einer Tablette?

00:45:05: Dann sag' ich aber nicht ok ich nehme jetzt die Tablette... ...und jetzt alles tut die!

00:45:09: Ich merke den Schmerze ich merke, wir können aufhören.

00:45:10: So nein, wir nehmen sie und fühlen ein.

00:45:15: Wie wirkt sie?

00:45:15: Was macht sie?

00:45:17: Entzeugt es Entspannung?

00:45:18: Und gleichzeitig heißt das brauchen wir die andere Unterstützung durch Physio.

00:45:22: Support, support,

00:45:22: support.".

00:45:24: Und dann immer fühlen und auch Ärzten aus selbstlieberhandeln sagen, okay das mache ich nicht.

00:45:32: Da ich das seit vier Jahren mit Laboriere und verschiedene Sachen ausprobiert habe, habe ich gelernt zum Beispiel individuelle Grundsunterhaltsleistung lehne ich mittlerweile voll ab weil ich sage es ist Murks.

00:45:42: also das hat mir nicht geholfen ja.

00:45:44: Ich hab verstanden warum die Krankenkasse sagt dass bezahlen wir nicht.

00:45:48: Okay, ich verstehe warum es nicht bezahlt.

00:45:49: Teilweise habe ich mich dann noch schlimmer gefühlt.

00:45:53: Aber genau so viel zur Tablette.

00:45:56: was ich aber noch sagen wollte du hast ja vorhin gesagt und wenn Du die Selbstliebe entdeckt hast dann verändert sich soviel.

00:46:02: eigentlich hat sich nur eine Sache verändert für Dich selber Und das hat andere Folgen auf das Umfeld Und Du fängst an klare Grenzen zu setzen oder wie Ich gerade gesagt hab Wenn ich mich die selbst liebe nachdem ich sie für mich entdeckte Und ich jemand interessant finde, muss sich nicht gleich mich kopfwärts verlieben und sagen das ist die Person ja.

00:46:27: Sondern da sage ich eine eine eine Person von acht Milliarden wo ich jetzt auch diese Resonanz habe spannend.

00:46:32: Ich entdecke mal wo reagiere ich eigentlich?

00:46:34: also ich komme für eine ganz andere Ebene.

00:46:35: ich bin dann noch viel mehr bei mir und bin dann trotzdem in der Unabhängigkeit was was in Beziehung gegen angeht?

00:46:42: Also... ...und ich kann trotzdem die Augen noch für alles andere offen halten und nicht so... Das wollte ich dazu sagen.

00:46:50: und jetzt haben wir so abgedriftet, dass sich den anderen Punkt.

00:46:53: Genau du hast es dann noch gesagt, was in meinem Gedicht auch drin steht ist halt erst wenn ich liebe bin kann ich Liebe schenken.

00:47:03: Also nach dem Motto, wenn wir deinen Post nehmen also erst wie oder andersrum Wenn ich liebe Bin das heißt selbst die Ben-Tekta und die Quelle in mir entdeckt habe Wie ich mich immer mit Liebe verbunden kann Dann kann ich liebe in mir erzeugt Und da muss ich gar nicht mehr drüber nachdenken.

00:47:22: Das ist auch nicht mal anstrengend, anderen Menschen liebevoll und achtsam zu begegnen... ...und dann teilst du das halt einfach weil es in dir... Du brauchst es nicht mehr von außen, ne?

00:47:32: Von andern.

00:47:33: Ein riesen Thema hab' ich!

00:47:34: Ich bin da nur hingekommen, weil ich das Thema ja hatte,

00:47:36: ne?!

00:47:37: Zu glauben man wird nicht geliebt und man sucht es im Außen und brrrr!

00:47:41: Es ist eine Odyssee.

00:47:42: Bist du dann dabei dir inankommst und.. Dann verändert sich glaube ich auch ganz viel.

00:47:47: Also Qualität

00:47:49: Bist auch einer ganz an der Ebene unterwegs.

00:47:52: Ich weiß nicht, wir sind mit bedingungsloser Liebe groß geworden.

00:47:55: Hoffe ich die älterliche und die vom Kind zum Elternteil und immer andersrum auch so dass wir wachsen und gedeihen können aber das eben auch bedingungslos für sich selbst zu transportieren also dass man für sich selber keine Bedingung stellt sich jetzt lieben zu können.

00:48:11: Ja ja.

00:48:11: Das

00:48:13: High Level...

00:48:14: Ich glaube du hast Glück wenn du bedinglungslose Liebe erlebt hast von den Eltern.

00:48:19: Ich glaube, alle Eltern versuchen das.

00:48:23: Und viele haben's nicht, weil sie es selbst nicht erlebt haben.

00:48:27: Also ich musste mir das erarbeiten.

00:48:31: Von einem Elternteil habe ich das, glaub ich, erfahren von dem anderen.

00:48:34: Da hab' ich eher immer die Forderung... ...to these dann bist du geliebt ne?

00:48:39: Das ist dann schon ein Thema.

00:48:42: ja also da darf ich mich halt jetzt die letzten fünfzehn Jahre durchgebohrt bis ich das Brett durch hatte und sagte jetzt Im Kopf ist umgebaut.

00:48:50: Ich habe es gerafft, jetzt kann ich es im Bewusstsein.

00:48:53: Ich glaube das trifft der ganze Generation Sebastian.

00:48:55: Das ist auch steile Übertese von mir.

00:48:58: Kann nicht auf die Gemahlen so denke ich zu sagen okay wir sind von einer E Generationen großgezogen worden, die selber nicht viel Liebe erfahren hat.

00:49:08: Weil deren Eltern eben noch mit einem Aufzug zu tun hatten.

00:49:11: Ich bin, möchte ich sagen, nicht voller Emotionen groß geworden.

00:49:15: Also dieses sehr herzliche, dieses offene Bedürfnis orientierte Wir hatten als Kinder schon in Kita zu gehen ist so funktionierend im Familienalltag da eine echte Sichtbarkeit und ein eigenes Selbstwertgefühl sich dazu entwickeln.

00:49:29: Ich glaube wir sind eine Generation Zumindest lebe ich es jetzt so wie The Person.

00:49:34: Also das, was ich mir über Jahre nicht erkämpfen aber er arbeiten durfte, mir aktiv Hilfe suchen durfte auch wahrscheinlich musste, sonst hätte ich's nicht hinbekommen, dass jetzt eine Generation weiter nach unten zu tragen und die Person zu sein, die du wirklich gebraucht hättest.

00:49:51: Und wenn Du halt einfach nur Liebe schreien möchtest und so Liebe sein möchtes, wie Dein Lieb!

00:49:56: Ich hab' so letztens gesagt... Nach oben hin werden wir das gar nicht mehr groß verändern.

00:50:01: Wir können das Teil mitgeben, wir können diese Grenzen setzen dadurch Veränderungen bewirken.

00:50:08: Aber wirklich den Impact, den wir jetzt noch haben können oder über Jahre noch tragen können ist die Generation, die nach uns kommt.

00:50:14: Ob es die Arbeitswelt ist, ob das die normale Beziehungswelt ist egal auf welcher Menschlinie man sich begegnet aber dort in der Mensch zu sein, dem man selber gebraucht hätte um diese bei dir fünfzehn Jahre, bei mir zwanzig Jahre voller beruflicher Anpassung, die da ausresultierte Einfach die Lebenszeit an andere Menschen weiter zu schenken, dass sie ihm nicht so viele Jahre damit beschäftigt sind sich selber zu finden.

00:50:41: Und eine große Suche und abbiegen alles mitnehmen was irgendwie geht sondern damit auch im Frühjahr anfangen können.

00:50:49: Und dann genau.

00:50:51: Und da gibt es ja dieses Thema in der Generationskonflikt das deswegen ein Konflikt gebt und ich würde heute anders sehen.

00:50:57: So wie du gerade beschrieben hast also unsere Großeltern In unserem Alter spanne sich mal so Mittevierzig.

00:51:05: Unsere Großeltern sind halt die Kriegsgeneration, ja?

00:51:08: Die sind voll durch die Scheiße gegangen.

00:51:10: Sie haben dann angefangen aufzubauen und unsere Eltern haben mitaufgebaut.

00:51:15: Die mussten wieder für Sicherheit sorgen.

00:51:19: Ganz viele haben Eigenheim gebaut was jetzt vererbt wird usw.

00:51:22: Die haben diese Höhle gebaut damit wieder Sicherheit da ist und Stabilität.

00:51:26: So das ist erreicht.

00:51:28: Und die Generation fängt jetzt an auch... ... zu gehen, weil sie ihr Lebensende erreichen.

00:51:33: Und Sie merken halt die Sohnssicherheit, dass jetzt wieder ein Wandel ist.

00:51:36: Merken wir ja auch.

00:51:38: Man hat ja fast das Gefühl, jetzt fängt wieder Zerstörung an... ...dass wir von vorne anfangen können aber dann wiederholen wir halt die Geschichte und so noch.

00:51:44: Aber da habe ich auch eine Wertschätzung und Dankbarkeit für, weil die den Rahmen geschaffen haben,... ...daß ich für mich sagen kann, den Luxus hatte, mich mit mir zu beschäftigen.

00:51:56: Und nicht im Außen gucken musste.

00:51:58: wie stellen wir erst mal die Grundbedürfnisse sicher?

00:52:01: Ja, sehr geil.

00:52:02: Ich habe einen super Luxus mich mit mir zu beschäftigen da in die Reflexion so gehen und dann komme ich super dekadent hin und sagt Ey warum checkt ihr das nicht?

00:52:12: Also ich nehme jetzt meine Gegenposition.

00:52:15: ja weil für mich ist so nachhaltiges Verhalten wichtig und so.

00:52:18: und dann sage ich Ey Warum checkt Ihr das nicht dass wir mal hier ein bisschen mehr so lauter was machen müssen.

00:52:24: Ich finde es spannend.

00:52:25: Es ist keine Woche her, so dass ich bei meiner Mutter im Wohnzimmer war und irgendwie allein.

00:52:31: Ich glaube mein Vater kam später auch noch dazu und hab das mal ausgesprochen.

00:52:35: Also ich habe diese Dankbarkeit die ich auch habe, die wirklich ausgesprachig sind.

00:52:39: Mudi sitzt ja heute hier auf der Couch.

00:52:42: finanziell unsicher, möchte ich sagen.

00:52:44: Klar mit einer eigenen Selbstständigkeit, weil ich lasse alle Sicherheiten los war unterwegs.

00:52:48: die größte Sicherheit, die ich habe ist das was ihr aufgebaut habt Das was ihr mir mitgegeben habt dass sich das eben machen kann und hervor gesagt Ich bin extrem dankbar für.

00:52:55: ich sehe hier dieses Grundstück ich seh dieses Haus aber auch gesehen wie du um sechs Uhr völlig fertig von der Arbeit kamst einfach eine Stunde Augen zu gemacht hast Und wir als Kinder dann viel abgenommen haben mitgemacht haben in der Familie genau richtig.

00:53:09: Aber ich sehe diesen Wohlstand, den wir erreicht haben.

00:53:11: Und wie du sagst?

00:53:12: Dass wir uns eben um darum kümmern könnten nicht zu funktionieren und zu sagen okay was ist denn jetzt eigentlich dran?

00:53:18: Und das eben auch die Nachfolgegeneration dazu zu sprechen.

00:53:22: Also nicht dieses Kennzelgrad diesen Satz.

00:53:24: Wir mussten da auch durch.

00:53:25: Ja ja!

00:53:26: Es war aber auch eine andere Zeit und es total geil dass ihr das gemacht habt.

00:53:29: Ich bin extrem dankbar dafür.

00:53:31: Ich muss dort nicht durch.

00:53:32: Ich habe nicht nur diesen Einweg.

00:53:34: Ich hab die Wahl und ich darf wählen... ...und ich habe gewählt und so werden das alle anderen auch machen.

00:53:40: Und ich finde, wir können den von der nachfolgenden Generationen und eben von den Generationen die wir noch da haben – unsere Omas, unsere Großeltern – noch so viel lernen.

00:53:50: Das geht in beide Richtungen!

00:53:51: Auch diesen menschlichen Austausch wieder.

00:53:53: Redet mit deiner Großmutter und redet mit deinem Ohrenkel wenn du an diesem Punkt schon angekommen bist.

00:53:58: Zwischen liegen Welten und dazwischen ist auch einfach eine Wahrheit wo du dich selber finden darfst und was du mitgeben möchtest nach oben und nach unten.

00:54:09: Und das hört sich immer so hierarchisch an, ist es aber nicht.

00:54:12: Nee,

00:54:12: früher und später könnte

00:54:13: ich sagen.

00:54:15: Im

00:54:15: Sinne von der Zeit, die früher da waren und die später gekommen sind, die früh reif sind oder weit später schon weitergegangen sind und die anderen die noch Pause machen.

00:54:29: Ja, und dann zieht es auch noch mal richtig durch.

00:54:31: Und irgendwann... Es gibt Menschen die in Geschichtsbüchern sind, die damit wirklich was bewegt haben, die wirklich Veränderungen aktiv begleitet haben.

00:54:38: Das heißt nicht, dass ich ein Geschichtsbuch kommen möchte aber zu sagen diese Veränderung zu bewirken und dann auch in Frieden gehen zu können ist doch geil oder?

00:54:49: Ich weiß nicht ob das der Ego ist, was da spricht Aber weißt du was ich gerade gedacht habe dazu?

00:54:52: Wer?

00:54:53: Die, die in Geschichte verstehen, das waren die Influencer von damals bis heute.

00:54:57: Was

00:54:59: ist denn da?

00:55:00: Ja, ja.

00:55:01: Aber warum ... Die Frage ist wie kommt es, dass die da stehen und warum deren Bücher oder Taten ins Bewusstsein gekommen sind.

00:55:09: Man könnte sagen gibt dir mal dieses Thema nicht.

00:55:11: Die ganzen Wissenschaftler sind alles Männer.

00:55:13: wo sind die Frauen, die jeder erfolgreich waren.

00:55:14: Das ist auch schon selektiv glaube ich weil Ich würde's wieder runterbrechen auf das Individuum.

00:55:23: Jeder Mensch hat am Ende eine Geschichte.

00:55:26: Sie ist vielleicht noch nicht aufgeschrieben Und in achtzig Jahren oder in hundert Jahren gibt es vielleicht eine KI, die meine ganzen Podcast-Folgen aufnimmt.

00:55:36: Und dann gibt's halt ne Partyschenker Geschichte wo die dann sagen wow guck mal hier vor tausend Jahren hat die Menschen das bewegt und die haben darüber gesprochen.

00:55:45: Aber es gibt so viele Daten da weiß ich gar nicht ob ich überhaupt auffall weil ich fahre jetzt schon nicht auf.

00:55:50: Das würde mir sein.

00:55:51: also wir reden hier gerade miteinander.

00:55:52: mir fällt zu extrem auch

00:55:55: Und

00:55:56: es ist auch nicht die Reichweite, die du hast.

00:55:58: Sondern die Tiefe, die Du generierst?

00:56:00: Ja genau!

00:56:01: Das ist aber das was ich damit meine in der Menge im Verhältnis von Follower.

00:56:05: Deswegen sage ich auch immer, der Podcast hier... Ich werde mal schon gefragt von Leuten wie viele Followers sind denn?

00:56:10: und wenn ich da keine tolle Zahlen nenne weil ich habe keine Zahl dann kommen die nicht.

00:56:15: Und dann sage ich, in meiner Antwort ist immer ich will gar keinen Followers, ich will Fans.

00:56:18: und außerdem glaube ich, dass nehmen einem immer mehr Menschen wahr als man selber mitkriegt Du siehst es ja nicht.

00:56:24: Und wenn du's sehen willst, musst du dafür bezahlen?

00:56:25: Das mach ich nicht!

00:56:27: Ja, das ist auch die normale Social Media-Welt.

00:56:30: Wir sind beide auf LinkedIn und haben da irgendeine Zahl stehen... ...und wenn du irgendwie einen Beitrag machst und das wird gesehen die meisten messen es an Like oder irgendeiner Reaktion,... ...und du weißt ganz genau dass dahinten Menschen gibt, die sagen ohja, ohja aber die können dich like drücken weil der Shept hat auch sieht, wenn wir gerade was kritisches posten.

00:56:48: Sie gehen schwer mit der Sichtbarkeit ab.

00:56:50: Egal was du tust, immer wahrgenommen, auch wenn du nichts tust und da lassen wir es auch eintun.

00:56:59: Du wirst immer sichtbar sein damit du bist Mensch.

00:57:04: Aber irgendwer vermisst dich denn auch irgendwann mal?

00:57:07: Und deswegen hast du immer einen Impact im Ganzen.

00:57:13: Und dem sich bewusst zu sein und dann wieder den Umschwung zur Gabe, das zu machen was dir eh leicht fällt.

00:57:18: Damit wirst du den größten Impact haben wo du gar nicht drüber nachdenken musst.

00:57:23: Ich saß mit Menschen zusammen.

00:57:25: die haben irgendwann Mutter-Kind-Court.

00:57:27: Die sollten irgendwie die Tools erlernen wie sie in ihre Stärke kommen.

00:57:31: ich habe daneben gesessen.

00:57:32: Leute im ganzen Kreis erzählen alle von euren Stärken.

00:57:35: diesen Impact den ihr habt den habt ihr auf mich!

00:57:37: Ihr seid einfach nur da und wirkt auf mich und ich sehe wer mit Menschen umgeht und haben Bewusstsein für zu schreiben.

00:57:43: Stell dir mal vor, alle haben das... Ey wir haben Weltfrieden, wa?

00:57:47: Was haben wir?

00:57:48: Haben

00:57:48: wir den Weltfriedensystem?

00:57:49: so

00:57:49: weit?

00:57:50: Und da ist dann wiederum die Frage... Geht es eigentlich um Weltfriede?

00:57:55: Wir wissen vielleicht gar nicht was dann entsteht.

00:57:57: Vielleicht kommt noch etwas viel geileres.

00:57:59: Ja, ich finde das auch wieder doof.

00:58:00: Ich weiß auch nicht.

00:58:02: Ja und vielleicht ist es einfach Balance oder Nachhaltigkeit oder was auch immer.

00:58:06: Oder totaler Luxus.

00:58:07: aber was ist Luxus?

00:58:09: Luxus

00:58:11: ist zur Friedenheit und Selbstliebe.

00:58:14: Für uns

00:58:15: gerade.

00:58:15: Ja, guck mal!

00:58:16: Ist ja immer geil wenn du mal noch jüngere einlädst vielleicht anfang der Schulabgänger grade wie sie Luxus für sich definieren.

00:58:23: Oh geil die Frage möchte ich mal loswerden.

00:58:25: Also wie sich das verändert, also früher war es Geld.

00:58:28: Wir sind noch glaube ich induktriniert.

00:58:31: Luxusreichtum ist wenn du Geld hast.

00:58:33: wir lösen uns davon was eigentlich mit denjenigen die jetzt in der Arbeitswelt gehen und ganz gern mal nein sagen sie ihren eigenen Luxus vielleicht das Nein sagen zu können.

00:58:45: ja ja also die Selbstautorisierung.

00:58:52: Es könnte vorher sein was Luxus wenn nicht Angepasst bin, komfort und dazu gehöre.

00:58:58: Ich bin autorisierend mit Selbstständigen in Frage... ...und erlaube mir etwas anders zu tun usw.

00:59:08: Also ich habe seit zehn Jahren kein Auto.

00:59:10: Gut, ich wohne in der Großstadt ist easy auf dem Land des Scheißer.

00:59:18: Oder ich fliege nicht in Urlaub, ich fahre mit einem Fahrrad einfach los.

00:59:21: Ich pack meinen Zelt und Taschenhandsfahrrad und fahr die Flüsse lang.

00:59:24: Das macht einen Bock!

00:59:25: Also es war eins, ja.

00:59:27: Aber dann gibt's keine Schikimiki-Aprichee Fotos vor mir.

00:59:31: Sondern eher wie ich am See morgens aufstehe und in den See springe... ...und dann alles zusammen packt und weiterfahre.

00:59:38: Ja vielleicht ist genau der Luxus, den du alleine für dich genießen kannst ohne ein Bild zu machen,... ...zu posten oder auf die Likes zu gucken, ob das wirklich Luxus

00:59:44: ist?

00:59:45: Genau!

00:59:46: Und

00:59:46: geil ist

00:59:46: ne?!

00:59:47: So und das ist halt das spannende... also was ich spannend finde ist einfach zu gucken.... Also was für ein Urlaub mache ich, wenn ich mich selbst liebe?

00:59:55: Und da entsteht und das hat die Vielfalt wie bei Blumen.

01:00:00: Das sieht halt bei jedem anders aus.

01:00:03: Ja, ich weiß nicht, wenn du kurz erzählst... Ich würde gut erzählen, wie es bei mir ist.

01:00:07: also mit dem Moment wo meine Selbstliebe gewachsen ist, ist aus einer Dreiräumwohnung so in der vier Kisten geworden.

01:00:14: Und drei sind immer noch zu viel.

01:00:18: Sobald die selten Liebe so hoch ist, brauchst du das im Außen viel viel weniger.

01:00:22: Weil du dich selber sicher mit dir fühlst weil du heimat selber bist Denn selbst an ort bist.

01:00:27: Du weißt okay ich lieb mich Ich weiß was ich kann ich weiß was sich brauche Ich weiß mit welchen menschen ich mich umgeben darf.

01:00:33: und dann es ist nicht mehr die geile vase Die für zwarmack achtzig im ziel war und du das gefühl hast du hättest doch was gespart.

01:00:40: Sondern Bei mir hat sich das wirklich reduziert auf Gegenstände, denen ich emotional verbunden bin.

01:00:46: Nicht die teuer sind oder jetzt für andere eine extrem großen Wert hätte.

01:00:49: Ich kann die teilweise überhaupt nicht zu Geld machen.

01:00:51: Ich müsste noch Geld drauf zahlen wenn ich es loswerden

01:00:53: will.

01:00:54: Aber eben da ist ein emotionaler Wert hinter und das ist nicht wenig geworden aber es ist alles kleiner geworden.

01:01:01: Es ist nicht mehr so von außen gesteuert Und ich habe nicht das Gefühl,

01:01:06: dass

01:01:06: es so war.

01:01:07: Genau!

01:01:07: Ich hab auch nicht das Gefühle was ich nicht in mir habe müsste ich jetzt da wo ein rotes Schildchen ist dann kann ich mir das heute gönnen und kaufen damit's mir besser geht ja.

01:01:13: Das ist etwas anderes.

01:01:14: die Dinge werden wieder größer.

01:01:16: genau

01:01:17: Wie willst du leben tatsächlich, wenn du dich selber liebst und wer hat eigentlich da noch Platz oder was?

01:01:23: Und da sehe ich auch immer.

01:01:25: Ich weiß nicht bei dir, das Umfeld sortiert sich extrem nochmal bis hin zu dem Zeitpunkt, dass du auch mal kurz alleine sein darfst.

01:01:35: Bisschen ganz wenigen Menschen die an der Hand hast und genau das ist den Moment wo du wieder gucken darfst.

01:01:41: okay mit welchem Menschen möchte ich mich imgeben?

01:01:43: Also ein Automatismus, wenn unsere Persönlichkeitsentwicklung ist ja selbstliebe.

01:01:47: ... eben auch anfängt, das hört nicht auf.

01:01:49: Das wird durch jeden Schritt noch mehr angefeuert.

01:01:51: also seien die gewiss... ... selbst wenn du im beruflichen sagst ich entmücht mich da persönlich weiterentwickeln,... ... dann privat lehnt sie immerhin in der Her.

01:02:00: Also deine Entwicklung sagt ja nicht ah ne wir machen es nur am Job, aber zu Hause bleibt alles so wie's ist.

01:02:04: Das wirst du nicht halten können und das ist auch verblüffend die Wege von Menschen zu Verfolgenden.

01:02:10: Was sich bei ihm tut im Nachhinein, auch wenn ich zusammenarbeiten auch mate,... ... so manchmal was zwei Jahre später noch so kommt weil er das beobacht hat und ich sage ja, ja, Ja, ich hab das Ergebnis davon.

01:02:19: Und ... Das darf man sich dem bewusst sein!

01:02:22: Also...

01:02:25: Ein wichtiger Punkt der für mich selbst, wie man entsteht ist einfach dass ich dadurch mehr und mehr das Vertrauen habe gut für mich zu sorgen wenn in Situationen wo ich merke, ich fühle Unsicherheit, Ängste, dass meine Bedürfnisse erfüllt sind Dass ich einfach im Vertrauen bin, dass ich schon in Wallung unter Handlung komme

01:02:49: Weil du weißt was du kannst, dass du's kannst.

01:02:52: Dass ich für mich sorgen kann?

01:02:53: Ja Das ist das Entscheidende Und dann wird es nämlich im Abenteuer herausfinden Was kann ich tun ums zu machen und nicht mehr die Angst.

01:03:01: Ich muss etwas tun.

01:03:03: Ja auch so eine Scheißfloske Aber Angst ist ein echt ganz schlechter Begleiter Ist ein guter Hinweis.

01:03:09: Ja, es braucht sie auch.

01:03:11: Sie darf nur nicht die Macht übernehmen.

01:03:13: Also Angst ist ja ein Gefühl genauso wie auch die Liebe so eine Polarität ist.

01:03:20: Du brauchst immer noch deinen inneren Souverän.

01:03:21: Das ist das, der dann sieht und erlaubt.

01:03:26: However wir sind jetzt über ne Stunde unterwegs.

01:03:28: Es ist eine sehr lange Folge geworden.

01:03:32: Wenn ich das zusammenfassen würde, was wir hier besprochen haben, dann wäre das wahrscheinlich Menschlichkeit durch Selbstliebe.

01:03:41: Was passt das für dich, was wäre deine Zusammenfassung?

01:03:46: Ich würde noch erweitern um die Kommunikation.

01:03:50: Also Selbstliebe alleine bringt uns manchmal die Einsamkeit wenn wir es nicht kommunizieren und die Richtingsschritte danach nachgehen können.

01:04:05: Wenn ich das dann ergänze ist dass also durch selbstliebe Kommunikations entstehen darf Bundenheit.

01:04:12: Oh ja, I love

01:04:13: it!

01:04:15: Dann lassen wir das mal als letztes Statement stehen.

01:04:18: und meine Frage dann abschließend wäre an dich... Iris wie war es für dich beim Empathieschenker?

01:04:23: Und wie gehst du raus?

01:04:26: Also wirklich, wirklich schön ist ein ganz warmes, ein gutes Gefühl.

01:04:32: ich bin diesen Impuls gefolgt mich ob was einzulassen womit ich mich nicht extrem beschäftigt habe.

01:04:36: Das war einfach nur die Impulse, die Intuition.

01:04:41: Wie war wieder richtig Und ich gehe raus in einen guten Tag, nehmt dieses Gefühl mit.

01:04:47: Lass es reifen!

01:04:49: Dass es noch mehr Menschen auf dieser Welt gibt die gut denken, die gewaltfrei kommunizieren können, die was von Selbstliebe verstehen und sie leben und vorleben – und nein wir sind nicht verloren.

01:05:04: Iris dann danke ich dir dafür dass du dich mir gezeigt hast mit deiner hoffnungslosen Positivität.

01:05:12: Danke auch

01:05:13: sehr, sehr

01:05:14: schön.

01:05:15: Das war Episode Hundert vierundzwanzig.

01:05:18: Die Menschlichkeit!

01:05:19: Wenn dir der Podcast gefällt, dann folge und bewert ihn und teile ihn mit deinen Freunden in den sozialen Medien.

01:05:24: Und wenn du mir etwas gehört werden möchtest oder mehr ein Feedback geben magst, dann schreib mir an podcastatempartyschenker.de In diesem Sinne bis in zwei Wochen.